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Neuromodulation

Bei chronischen Nervenschmerzen entstehen Veränderungen auf Rückenmarksebene. Durch eine Rückenmarksstimulation (auch Spinal Cord Stimulation genannt), werden über ein Gerät - ähnlich einem Herzschrittmacher- Impulse ausgesendet, die das betreffende Areal im Rückenmark stimulieren.

Die Schmerzsignale an das Gehirn werden damit sozusagen überspielt. Der Patient spürt stattdessen ein Kribbeln im Schmerzareal, was jedoch nicht als unangenehm empfunden wird. Häufig wird diese Methode bei chronischen Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Beine angewandt, wenn z. B. eine oder mehrere Operationen erfolglos waren. Auch bei Angina pectoris und arterieller Verschlusskrankheit kommt die Methode zur Anwendung.

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Neuropsychiatrisches Zentrum Hamburg-Altona NPZ GmbH
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