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Zwangsstörungen

Zwangsstörungen sind Erkrankungen, bei denen die Betroffenen unter wiederkehrenden Gedanken oder Impulsen leiden, welche sie immer wieder beschäftigen. Dabei wird in Zwangsgedanken und in Zwangshandlungen unterschieden.
Die Betroffenen versuchen häufig erfolglos, den Zwängen Widerstand zu leisten, so dass ein sehr hoher Leidensdruck langfristig entstehen kann. Die Zwänge werden häufig von Ängsten begleitet, die sich verstärken, wenn die Betroffenen versuchen, ihre Zwangsgedanken oder -handlungen zu unterdrücken.
Die Psychologie unterscheidet zwischen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Zwangsgedanken sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, an die die betroffene immer wieder denken müssen und gedanklich nicht davon abkommen. Zwangshandlungen treten auf, um befürchtete Ereignisse zu verhindern. Zwangspatienten wissen in der Regel, dass ihr Handeln unlogisch ist, sind jedoch nicht in der Lage, es abzustellen.


Mögliche Ursachen:
  • Organische Faktoren
  • Psychologische Faktoren
  • Äußere Faktoren
Behandlung:

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Neuropsychiatrisches Zentrum Hamburg-Altona NPZ GmbH
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