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Schlaganfall, Apoplexie

Beim Schlaganfall handelt es sich um eine akute Erkrankung des Gehirns in der Folge einer Durchblutungsstörung. Die Gehirnfunktion ist aufgrund der plötzlichen Minderversorgung eines Hirnbereichs mit Blut gestört. Das führt zu einer Kraftminderung, Gefühlsstörungen und Sprachverlust.
Je nachdem wie stark und wie lange die Durchblutung beeinträchtigt ist, kann das betroffene Gehirnareal seine Aufgabe entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen.
Es gilt die Formel "Zeit ist Gehirn": Ein Schlaganfall muss als Notfall in einem Krankenhaus mit Stroke-Unit innerhalb eines Zeitfensters von 6 Stunden behandelt werden. Dort versuchen die Ärzte die mithilfe von CT und MRT festzustellen ob der Schlaganfall durch einen Gefäßverschluss (ischämischer Schlaganfall) oder durch eine Hirnblutung (hämorrhagischer Schlaganfall) augelöst wird und können entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten.

Symptome:
  • hängender Mundwinkel
  • plötzlich auftretende Lähmungen der Arme / Beine
  • plötzliche Sprachstörungen
  • plötzliche Sehstörungen
Risikofaktoren:
  • Bluthochdruck
  • Adipositas (Übergewicht)
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Diabetes mellitus
  • Nikotinkonsum
Behandlung:
Zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit werden unterschiedliche Maßnahmen der Rehabiliation und Prävention eingesetzt.

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